The Henry Girls      
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Karen (Fiddle Vocals), Lorna (Vocals, Accordeon) und Joleen McLaughlin (Harfe, Piano, Vocass) sind in ihrer Heimat Malin, einem malerischen Städtchen auf der Inish Eoghain Halbinsel in Nord Donegal, schon von jeher als "The Henry Girls" bekannt. Keiner weiß so recht warum, aber irgendwie blieb der ungewöhnliche Name an den drei Schwestern haften. Früh schon bekamen die jungen Mädchen Unterricht und zu Hause war mehrstimmiges Singen an der Tagesordnung, heute ist es ihr Markenzeichen. Erste Schritte ins Profi-Leben taten Karen und Lorna in Australien, während die jüngere Jolene zu Hause die Harfe spielen lernte. Neben den traditionellen Klängen ihrer Heimatgegend hörten sie früh die modernen Varianten des Irish Folk und Pop (etwa die legendären Clannad, ebenfalls aus Donegal), wendeten sich aber gleichfalls nach Westen, Richtung Amerika. Schon bald gehörten die Girls zu denen, die amerikanische Folk- und Bluegrass-Richtungen per musikalischer "Transatlantic Connection" wieder stärker mit den keltischen Wurzeln verbanden.

Mittlerweile gelten sie als eine der wegweisenden neuen Folk Gruppen Irlands mit einem persönlichen Stil. Neben weltweiten Konzerten, unzähligen TV- und Radioshows unterrichten sie, arbeiteten mit Stars wie Donal Lunny, Mary Black oder Moya Brennan und schreiben komplette Soundtracks für Filme und Theater. 2012 kamen sie im Rahmen de Irish Spring Festival Tournee zum ersten Mal nach Deutschland und avancierten schnell zu Publikumslieblingen.

In ihrem Bühnen-Programm reisen sie in beiden Richtungen übers Meer und fischen in wilden Gefilden: New Folk, Bluegrass, Pop, Irish Tradition, Balladen, aber auch Anleihen bei den swingenden Andrew Sisters der 30er Jahre, Crosby Stills & Nash oder den Dixie Chicks sind auszumachen. Typisch und eher un-irisch ist der komplexe und intensive dreistimmige Gesang, neben gekonnt abgestimmten Vokalharmonien mit einer zusätzlichen "Gänsehaut"-Intensität, die nur drei über ihre gemeinsamen Lebenslinien verbundene Geschwister erzeugen können. Für ihre erste eigene Tournee in Deutschland bereiten sie eine Klangreise vor, von den stürmisch-rauen nördlichsten Klippen Irlands über das glitzernde nächtliche New York ins bluesgetränkte Memphis bis zu den keltischen Auswanderern und ihren sehnsüchtigen Klängen im bergigen Südosten der USA führen wird.

"Die Henry Girls sind spektakulär...die besten Gesangsharmonien aus Donegal seit Clannad!" (BBC)

CD Kritik:
"Irischer FolkPop trieft normalerweise ja nur so vor traditionsschwangerem Instrumentarium wie Uilleann Pipes, Tin Whistle und Bodhrán und beschränkt sich nicht selten auf überlieferte Reels and Jigs. Da heben sich die drei Henry Girls aus Nord Donegal doch erheblich und wohltuend vom 0815-Raster ab. Die Bezeichnung „Henry” haben sie wohl irgendwann und irgendwo mal angehängt bekommen - keiner weiß es mehr genau - hat aber nichts mit ihren wirklichen Namen zu tun. Karen, Lorna und Joleen tragen den Familiennamen „McLaughlin” und sind reinrassige Schwestern. Alle drei singen in schönster Harmonie, spielen Fiddle, Akkordeon und Piano/Harfe. Zuweilen werden sie noch von ein paar Herren begleitet, die Bass, Drums, Gitarren und Trompete bedienen.
Die angenehme Seite der Girls ist deren unkonventionelles Repertoire, das sich sehr luftdurchlässig und pragmatisch vom folkloristischen Einheitsbrei einer irischen Landpartie abhebt. Mal wandeln sie auf den Spuren von Elvis Costello oder der unvergessenen Lhasa (de Sela), machen aber auch dem Chorgesang von Crosby Stills & Nash oder den Dixie Chicks eine anmutige Konkurrenz. Gut aufgelegt und quietschfidel bereichern die drei Mädels mit ihren fein abgestimmten Vokal­harmonien die Szene und lassen so keinen Zweifel aufkommen, dass „Irish Folk” in Verbindung mit einem bißchen Pop durchaus flexibel und unkonventionell wirken kann. 14 aufgekratzte Songs ohne mitgeschleiften Traditionsballast."

Klaus Halama www.sound-and-image.de




 

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http://www.thehenrygirls.com

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Tour-Hinweis 
1.-23.11.2014 und auf Anfrage